Die Stiftung versteht sich als Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie will nicht nur Forschung fördern, sondern hat mit vieler erfolgreichen Workshops auch dazu beigetragen, besonders relevante wissenschaftliche Erkenntnisse eine breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Stiftung ist benannt nach Heinrich Stockmeyer, dem Gründer der Westfälischen Fleischwarenfabrik, der bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Wert auf handwerkliche Qualität und Hygiene legte. Mit Gründung der Stiftung durch die heristo ag wurde dieses Erbe auf eine neue Ebene gehoben: weg von Einzelinteressen, hin zu einer breiteren gesellschaftlichen Verantwortung im Sinne des Verbraucherschutzes. Die Gründung erfolgte in einer Phase intensiver öffentlicher Debatten über Lebensmittelsicherheit.
Das Kuratorium der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung besteht aus führenden Wissenschftler:innen aus den Bereichen Lebensmittelchemie und Veterinärmedizin. Es entscheidet über Fördermaßnahmen, bewertet Forschungsvorhaben und setzt strategische Impulse für die Stiftungsarbeit. Unterstützt wird das Kuratorium von Margret Riewenherm (Administration) und Herbert B. Wiggermann (Geschäftsführer).
Univ.-Prof. Dr. Dr. habil. Manfred Gareis, Kuratoriumsvorsitz
Univ.-Prof. Dr. Monika Pischetsrieder
Univ.-Prof. Dr. med. vet. Uwe Rösler
Univ.-Prof. Dr. Karin Schwaiger
Seit über 25 Jahren fördert die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung wissenschaftliche Lebensmittelforschung im Interesse sicherer Nahrungsmittel. In unserer Festschrift zum 25jährigen Jubiläum geben wir Ihnen einen prägnanten Überblick über die Ziele und das bisherige Wirken der Stiftung.